Einsteigerberichte

In unseren Einsteigerberichten erzählen AVM-Mitarbeiter, wie ihnen der Einstieg beim Berliner Kommunikationsspezialisten gelungen ist und was „Arbeiten bei AVM“ für sie bedeutet. Neben Spaß an der Arbeit und Lust an Neuem verkörpern die Berichte auch Begeisterung, Inspiration und Innovation – und somit den Kern der AVM-Unternehmensphilosophie.

Robert Hering

Softwareentwicklung

Phase 1: Praktikum

Durch ein verpflichtendes Berufspraktikum habe ich AVM schon sehr früh in meinem Bachelorstudium der Technischen Informatik kennengelernt. Angezogen durch die tollen FRITZ!-Produkte und den Kontakt auf der „Bonding“-Messe habe ich zunächst im Testfeld an der Testautomatisierung für die Sicherstellung der hohen Produktqualität bei AVM gearbeitet.

Falsche Abteilung, richtiges Unternehmen

Auch wenn die Arbeit im Testfeld interessant war, habe ich dabei festgestellt, dass ich noch viel lieber an der hardwarenahen Entwicklung der Produkte selber arbeiten möchte. Vor allem aber habe ich schon damals als Praktikant die unglaublich angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre bei AVM kennengelernt. Da ich vorher bei einem Berliner Startup eher das Gegenteil erlebt hatte, fühlte ich mich bei AVM gleich heimisch.

Phase 2: Masterarbeit

Und so kam es, dass ich nun am Ende meines Masterstudiums meine Abschlussarbeit in der Entwicklungsabteilung von AVM schreibe. Hier hat sich eine echte Win-Win-Situation ergeben: Durch meine Masterarbeit konnte ich mich von der hardwarenahen Softwareentwicklung als künftiges Arbeitsfeld überzeugen. Auf der anderen Seite hatte AVM die Möglichkeit, einen Eindruck meiner beruflichen Fähigkeiten zu gewinnen. Letzteres ist nach der unkomplizierten Übernahme in eine Festanstellung zu urteilen eindeutig positiv ausgefallen.

Phase 3: Leistung entwickeln!

In Zukunft werde ich bei AVM genau das tun, was mir am meisten Spaß macht: Leistung entwickeln. Schon das Thema meiner Masterarbeit über selbstlernende Laufzeitoptimierungen ist sehr anspruchsvoll und in meinem späteren Team wird es bei der Umsetzung der neuesten, teilweise ja noch nicht mal dokumentierten Technologien definitiv nicht langweiliger werden – aber immer bis zum Anschlag an der Leistungsgrenze des technisch Möglichen. Damit die FRITZ!-Produkte genauso erstklassig bleiben, wie ich sie in immer erlebt habe.