Einsteigerberichte

In unseren Einsteigerberichten erzählen AVM-Mitarbeiter, wie ihnen der Einstieg beim Berliner Kommunikationsspezialisten gelungen ist und was „Arbeiten bei AVM“ für sie bedeutet. Neben Spaß an der Arbeit und Lust an Neuem verkörpern die Berichte auch Begeisterung, Inspiration und Innovation – und somit den Kern der AVM-Unternehmensphilosophie.

Mirko Häberlin

App-Entwickler

Mein Bachelor-Studium zum Medieninformatiker mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Mobile Programming habe an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin absolviert. Die Entwicklung mit Android war schon seit Ende meines Studiums der Weg, den ich gehen wollte. AVM kannte ich schon durch meinen ersten Router zu Hause. Auf Xing habe ich dann entdeckt, dass AVM auch App-Entwickler für Android sucht und mich direkt beworben.

Ein sehr leichter Einstieg

Der Einstieg bei AVM war einfach. Da ich schon seit 3 Jahren im Bereich der Android-Entwicklung gearbeitet habe, konnte ich mein Know-how direkt einbringen und AVM bei den ersten Schritten in der neuen Welt der mobilen Entwicklung begleiten. Die eigentliche Challenge war es, mich in einer so großen Firma zurechtzufinden. Die Firmen, in denen ich vorher gearbeitet habe, waren im Vergleich zu AVM dann doch eher klein. Aber selbst damit bin ich schnell klargekommen. Leicht haben es mir auch meine Kollegen gemacht: Wann immer es ein Problem gibt oder ich Hilfe brauche, ist irgendwo jemand, der mich unterstützt. Mein Teamleiter ist immer extrem positiv und weiß mich auch an schlechten Tagen zu motivieren.

Verantwortung übernehmen

App-Entwicklung ist mein Leben! Bei AVM durfte ich gleich große Verantwortung beim Redesign der FRITZ!App WLAN übernehmen. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit die weitere Entwicklung im Bereich Mobile aktiv mitzugestalten und auch meine eigene Heimautomation voranzubringen. Die Vorstellung, zu Hause sämtliche Geräte mit meinem Smartphone zu steuern, fasziniert mich und treibt mich an. Nebenbei kümmere ich mich aber auch um die Code-Qualität. Hierfür habe ich Code-Conventions eingeführt, um das projektübergreifende Arbeiten für Entwickler zu vereinfachen.

An der Vision arbeiten

Was die Zukunft bei AVM für mich noch alles bereithält, kann ich heute noch gar nicht absehen. Aber ich weiß, in welche Richtung ich möchte: Ich will das Licht schalten, ohne einen Schalter zu drücken und ein warmes Zimmer haben, wenn es draußen kalt ist. Die Automatisierung meiner Wohnung ist mein Ziel und das werde ich versuchen, mit AVM zu erreichen. Für mich außerdem wichtig: AVM ist eine Firma aus der Region mit Qualität. Es gibt nur wenige Unternehmen, die sich den importierten Produkten stellen. Ich versuche auch, meine Äpfel immer aus meiner Region zu kaufen – also wieso nicht auch meinen Router? Solange die Qualität stimmt, sehe ich auch keinen Grund, dies zu ändern.