Einsteigerberichte

In unseren Einsteigerberichten erzählen AVM-Mitarbeiter, wie ihnen der Einstieg beim Berliner Kommunikationsspezialisten gelungen ist und was „Arbeiten bei AVM“ für sie bedeutet. Neben Spaß an der Arbeit und Lust an Neuem verkörpern die Berichte auch Begeisterung, Inspiration und Innovation – und somit den Kern der AVM-Unternehmensphilosophie.

Stephan Fischer

Hardware-Entwicklung

Schon während meines Studiums der Technischen Informatik an der TU Berlin hatte ich, u.a. auf Messeveranstaltungen, von AVM gehört. Nach meinem Abschluss habe ich mich beworben und wurde eingestellt. Anfangs bestand meine Aufgabe in der Hardware-Abteilung darin, Dokumentationen zu bestimmten Produkten, so genannten Access Points, zu schreiben. Das war sehr hilfreich, um einen ersten Überblick über das gesamte Arbeitsfeld zu bekommen.

Produkte entwickeln und verbessern

Mittlerweile dreht sich meine Tätigkeit vor allem um die Entwicklung von neuer Hardware, sowie die Erstellung von Testsoftware und Dokumentation. Dabei geht es einerseits darum, völlig neue Produkte zu entwickeln, andererseits werden schon existierende Produkte weiter verbessert. Bei mir fing dies einst an mit dem Bluetooth Dongle: Eine Vorrichtung, die die kabellose Verbindung von PC und Notebook zu ISDN und Internet ermöglicht.

Im Team wird das Vorgehen festgelegt

In der Hardware-Abteilung ist es wichtig, immer den aktuellen Stand der technischen Entwicklungen im Auge zu behalten. Man muss sich z. B. durch Fachzeitschriften oder das Internet darüber informieren, welche Bauelemente und Techniken es zurzeit auf dem Markt gibt und ob diese das Produkt verbessern können. Anschließend werden verschiedene Vorschläge gesammelt und im Team wird die konkrete Vorgehensweise festgelegt.

Stephans Tipps an Berufseinsteiger:

Hilfreich beim Berufseinstieg bei AVM war vor allem, dass ich mich schon im Studium auf das Gebiet Systemelektronik, genauer gesagt Analog- und Digitalelektronik und Rechnertechnologie spezialisiert habe. Dies entsprach genau meinem Aufgabenfeld. Genauso wichtig wie das Fachwissen waren aber auch die praktischen Erfahrungen, die schon während des Studiums gesammelt werden sollten, um einen ersten Einblick in den späteren Berufsalltag zu erhalten.

Diese hatten bei mir beispielsweise auch einen privaten Aspekt: Mein Vater hat einen neuartigen Antrieb entwickelt, für den ich u.a. die komplette Ansteuerelektronik und -software gestaltet habe. Daraus entwickelte sich letztendlich sogar das Thema meiner Diplomarbeit.